Der Dreifaltige Gott und unsere vielfältigen Gottesbilder: Am Dreifaltigkeitssonntag wurden wir angehalten, uns nicht nur zur Dreifaltigkeit selbst, zur Lehre von einem Gott in drei Personen, Gedanken zu machen, sondern auch zu den Gottesbildern, die sonst noch so im gläubig-frommen Umfeld grassieren. Dabei fiel auch wieder einmal das Zitat des jüdischen Philosophen Hans Jonas:...
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Der allmächtige Gott und warum er Leid zulässt
Weihnachtsgrüße aus Stift Melk: … und das Wort ist Fleisch geworden
… und das Wort ist Fleisch geworden und hat mitten unter uns gewohnt … Gottes Wort: versprochen ist versprochen, da gibt es kein dahinter Zurück. So finster kann die Nacht nicht sein, dass sein Wort nicht wieder Fleisch wird und mitten unter uns wohnt. Gottes Wort, bitte komm! Versprochen ist versprochen, da gibt es...
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Weihnachtsgrüße aus Stift Melk: Weil wir noch mehr erwarten
Weil wir noch mehr erwarten: Aber im Lärm geht das Leise unter. Weil wir noch mehr erwünschen: Aber im Glanz wird das Schlichte übersehen. Weil wir noch mehr erhoffen: Aber im Tempo geht das Heute verloren. Weil wir noch mehr wollen: Aber im Haben wird das Leben verspielt. Im Erwarten, Erwünschen, Erhoffen, Wollen schaffen...
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Unsere Festschrift – ein Abbild unserer Gemeinde
Irgendwie ist es schön, unsere Pfarrgemeinde nun quasi „in Händen halten“ zu können. Aber ist diese Festschrift auch tatsächlich ein Abbild unserer Gemeinde? Was macht für mich persönlich den besonderen Geist unserer Gemeinde aus? Der Erscheinung unserer Festschrift sind viele Diskussionen vorangegangen: Brauchen wir so etwas überhaupt? Was wollen wir damit sagen? Für wen...
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Gedanken des Pfarrers zu Weihnachten
Wie konnte der Prophet Jesaja 700 Jahre vor Christus im 9. Kapitel so starke Worte schreiben? “Ein Kind ist uns geboren, auf seinen Schultern ruht die Weltherrschaft. Sein Name ist Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein Licht!” Tatsächlich war die Geburt dieses Kindes das...
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Gedanken zum Sonntag: 2. Adventsonntag
(Mt 3, 1-12) Der Evangelist Matthäus schildert, wie „das ganze Volk“ zu Johannes dem Täufer in die Wüste hinauslief. („Das ganze Volk“ ist sicher eine erzählerische Übertreibung). Aber was macht Johannes so interessant? Er ist nicht supergescheit, kein Prachtmensch, kein Seitenblickestar. Jesus selbst gibt einmal die Antwort: „Er ist ein Prophet!“ Und zwar der...
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Gedanken zum Sonntag: 32. Sonntag im Jahreskreis
Gedanken zu Lk 20, 27-38 Es geht um die Auferstehung. Gibt es ein Weiterleben nach dem Tod? Auch zur Zeit Jesu war die Meinung darüber sehr gespalten und die Frage sehr strittig. Die Partei der Sadduzäer - das waren die Liberalen, eher die Reichen – leugnet die Auferstehung. Mit dem dummen Beispiel von der...
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Gedanken zum Sonntag: 31. Sonntag im Jahreskreis
Zu Lk19,1-10 Ein humorvolles Evangelium! Dreimal kommt mir bei diesem Evangelium ein Lachen, wenigstens ein Schmunzeln. Zuerst muss ich lachen, weil dieser reiche Zöllner Zachäus auf einen Baum klettert, um Jesus zu sehen. Unter wollen ihn die Leute nicht, hinter sieht er nichts, weil er ein Kleiner ist. Ich kann mir vorstellen wie die...
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Gedanken zum Sonntag: 30. Sonntag im Jahreskreis
Zu Lk 18,9-14 Kaum ein anderes Wort aus Bibel ist so allgemein populär geworden wie das Wort „Pharisäer“: „Du Pharisäer“, „So ein Pharisäer!“ Wir bezeichnen damit jemanden, der äußerlich gut und fromm tut, aber bei genauem Hinschauen hart und böse ist. Zur Zeit Jesu war die Partei der Pharisäer eher positiv besetzt. Sie waren...
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