Zum Nachdenken

“Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient”

29. September 2011
von czog
“Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient”

Zum 80. Geburtstag präsentiert Weihbischof DDR. Helmut Krätzl sein neues Buch in der Donaucity-Kirche Es war ein großes Ereignis in der Kirche oben und in den Räumen unten. Die Kirche war gesteckt voll, alle übrigen Stühle und Heurigenbänke wurden hinaufgebracht und waren noch zuwenig. Unter den Gästen waren 6 Bischöfe (3 katholische, 1 evangelischer,...
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Der allmächtige Gott und warum er Leid zulässt

30. Juni 2011
von eva.kohl

Der Dreifaltige Gott und unsere vielfältigen Gottesbilder: Am Dreifaltigkeitssonntag wurden wir angehalten, uns nicht nur zur Dreifaltigkeit selbst, zur Lehre von einem Gott in drei Personen, Gedanken zu machen, sondern auch zu den Gottesbildern, die sonst noch so im gläubig-frommen Umfeld grassieren. Dabei fiel auch wieder einmal das Zitat des jüdischen Philosophen Hans Jonas:...
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Gedanken zum Tag

24. Februar 2011
von evaras
Gedanken zum Tag

Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede. Mutter Teresa
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Weihnachtsgrüße aus Stift Melk: … und das Wort ist Fleisch geworden

10. Februar 2011
von czog

… und das Wort ist Fleisch geworden und hat mitten unter uns gewohnt … Gottes Wort: versprochen ist versprochen, da gibt es kein dahinter Zurück. So finster kann die Nacht nicht sein, dass sein Wort nicht wieder Fleisch wird und mitten unter uns wohnt. Gottes Wort, bitte komm! Versprochen ist versprochen, da gibt es...
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Weihnachtsgrüße aus Stift Melk: Weil wir noch mehr erwarten

4. Februar 2011
von czog

Weil wir noch mehr erwarten: Aber im Lärm geht das Leise unter. Weil wir noch mehr erwünschen: Aber im Glanz wird das Schlichte übersehen. Weil wir noch mehr erhoffen: Aber im Tempo geht das Heute verloren. Weil wir noch mehr wollen: Aber im Haben wird das Leben verspielt. Im Erwarten, Erwünschen, Erhoffen, Wollen schaffen...
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Weihnachtsgrüße aus Stift Melk: Gott zeigt sich

29. Januar 2011
von czog

Gott zeigt sich. Gott zeigt sich als Wunder. Sage nicht: Es gibt keine Wunder. Gott zeigt sich. Gott zeigt sich als Mensch. Sage nicht: Ich bin ihm noch nicht begegnet. Gott zeigt sich. Gott zeigt sich als konkretes Antlitz. Sage nicht: Ich kenne seine Augen nicht. Gott zeigt uns mit jedem Kind, das geboren...
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Wer gerne tut, was anderen Freude macht

10. Januar 2011
von czog
Wer gerne tut, was anderen Freude macht

“Wer gerne tut, was anderen Freude macht, erreicht, dass andere tun, was ihm Freude macht. - Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist: Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen. - Wenn ihr betet, wachsen aus zwei Körpern vier Halme. - Unter Gebet versteht man alles, was unser Herz...
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Unsere Festschrift – ein Abbild unserer Gemeinde

9. Januar 2011
von evaras

Irgendwie ist es schön, unsere Pfarrgemeinde nun quasi „in Händen halten“ zu können. Aber ist diese Festschrift auch tatsächlich ein Abbild unserer Gemeinde? Was macht für mich persönlich den besonderen Geist unserer Gemeinde aus? Der Erscheinung unserer Festschrift sind viele Diskussionen vorangegangen: Brauchen wir so etwas überhaupt? Was wollen wir damit sagen? Für wen...
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Fülle des Lebens

17. Oktober 2010
von czog

“Einen anderen segnen bedeutet, gut über ihn sprechen, ihm Gutes sagen, ihm das Gute zusagen, das ihm von Gott her zukommt. Indem ich das Gute in ihm anspreche, kommt er mit dem Guten in Berührung, das schon in ihm ist. Segnen heißt aber nicht nur, Gutes über den anderen sagen, sondern zu ihm selbst...
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