Traditionsgemäß wird – schon seit 1958 – der 2. Freitag der Fastenzeit (heuer der 18. März) als Familienfasttag begangen. Das durch einfaches Essen eingesparte Geld soll unter dem Motto “teilen macht stark” der Aktion Familienfasttag zugute kommen. Bei uns wird am 27. März bei den Gottesdiensten für die Aktion Familienfasttag gesammelt. Außerdem findet an...
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Archiv des Authors
SUPPENSONNTAG am 27. März 2011
Laienpredigt zum 1. Fastensonntag (Dr. Anita Kapeller)
Die heutige Bibelstelle beinhaltet alles, was einem modernen Menschen des 21. Jahrhundert nicht gefällt: eine Satansfigur wird heute zu Recht abgelehnt, 40 Tage und Nächte fasten – das ist mehr als lebensgefährlich, dazu kommen das angebotene Zauberkunststück Steine in Brot zu verwandeln, die Gefahr eines Selbstmordversuches im Sich-Herabstürzen vom Tempel, den Blick von einem...
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Gedanken zum Sonntag – 8. Sonntag im Jahreskreis
Macht euch keine Sorgen! Zu Mt 6,24-34 Für Kinder ist dieses Evangelium sofort einsichtig und verständlich: “Macht euch keine Sorgen um Essen, Trinken, Kleidung”, denn für sie besorgen das die Eltern. Sie können sich darauf verlassen. Aber wie geht es damit bei uns Erwachsenen? Wo kommen wir da hin, wenn wir uns nicht um...
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Gedanken zum Tag
Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede. Mutter Teresa
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Gedanken zum Sonntag – 6. Sonntag im Jahreskreis
Gesinnungsmoral, nicht Gesetzesmoral (zu Mt 5, 17-37) Vor 50 Jahren herrschten noch eindeutige Denkrichtungen. Das war so in der Familie (Patriarchat), in der Schule (absolute Autorität des Lehrers), in der Politik und auch in der Kirche. Die Autorität von Papst, Bischof und Pfarrer war unbestritten. Bis auf Zentimeter war die Grenze zur Unkeuschheit bei...
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Unsere Festschrift – ein Abbild unserer Gemeinde
Irgendwie ist es schön, unsere Pfarrgemeinde nun quasi „in Händen halten“ zu können. Aber ist diese Festschrift auch tatsächlich ein Abbild unserer Gemeinde? Was macht für mich persönlich den besonderen Geist unserer Gemeinde aus? Der Erscheinung unserer Festschrift sind viele Diskussionen vorangegangen: Brauchen wir so etwas überhaupt? Was wollen wir damit sagen? Für wen...
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Epiphanie in der Donaustadt
Das Epiphaniefest am 6. Jänner, „Erscheinung des Herrn“, ist eines der ältesten Feste der Christenheit. Noch heute feiert die armenische Kirche das Weihnachtsfest am 6. Jänner, die orthodoxe Kirche feiert ebenfalls Weihnachten am 7. Jänner, den Vorweihnachtsabend also am 6. Jänner. Für die Katholiken war der 6. Jänner bis zur Liturgiereform 1970 sogar ein...
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Gedanken zu den “Heiligen Drei Königen” (Epiphanie)
Gedanken zu Mt 2, 1-12 “Viele Wege führen zu Gott, einer über die Berge.” So kann man in manchen Bergerinnerungen lesen. Gemeint ist, dass die Natur ein Hinweis auf den Schöpfer ist, je schöner desto deutlicher. Das Staunen führt zum Fragen, das Fragen zum Suchen. Solche Leute waren diese eigenartigen Sterndeuter oder Magier aus...
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Gedanken zum Sonntag (Stephanitag) zu Mt 10,17-22
Es ist ja nicht gerade sehr einladend und ermutigend, was uns Jesus aufgrund der Jüngerschaft ankündigt: “Ihr werdet um meinetwillen von allen gehasst und verfolgt werden.” Tatsächlich ist bis heute die christliche Religion die am meisten verfolgte. Der Diakon Stephanus ist der Erste, der Erzmärtyrer. Weil er sich zu Jesus, dem Auferstandenen, bekennt, erregt...
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