“Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient”

29. September 2011
von czog
Weihbischof DDR. Helmut Krätzl

Weihbischof DDR. Helmut Krätzl

Zum 80. Geburtstag präsentiert Weihbischof DDR. Helmut Krätzl sein neues Buch in der Donaucity-Kirche

Es war ein großes Ereignis in der Kirche oben und in den Räumen unten. Die Kirche war gesteckt voll, alle übrigen Stühle und Heurigenbänke wurden hinaufgebracht und waren noch zuwenig. Unter den Gästen waren 6 Bischöfe (3 katholische, 1 evangelischer, 1altkatholischer und1evangelischer HB) und viel katholisch – kritische Intelligenz. Die Statements der Podiumssprecher und die Bemerkungen aus den Bankreihen waren sehr erfreulich. Der Titel des vorgestellten Buches, das reißenden Absatz fand: „Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient“

In der anschließenden Agape unten fand das reiche Buffet und die 3 Geburtstagstorten regen Zuspruch. Bei dieser Menge der Gäste waren Brot und Wein zu knapp vorbereitet. Ein herzliches DANKE an die großartigen Helfer: Männer beim Sessel und Bänke schleppen, Frauen und Burschen beim Buffet gestalten, wegräumen und Abwaschen.  Ich bin immer wieder überrascht über die spontanen Helfer.

P. Albert Gabriel

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Ein Kommentar zu “ “Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient” ”

  1. Eva Kohl am 5. Oktober 2011 um 19:40

    Es war uns eine Freude und eine Ehre, dass Weihbischof DDr. Krätzl sein Buch ausgerechnet bei uns vorgestellt hat. Die Kirche war tatsächlich gesteckt voll und die Gäste waren bunt gemischt: Honoratoren und neugierige Zaungäste, Mitglieder unserer Pfarrgemeinde und Gäste aus ganz Wien. Es ist nur natürlich, dass wir um so manches Hoppala nicht herum gekommen sind, wir sind ja schließlich keine Profis bei Veranstaltungen dieser Größenordnung. Um so schöner, dass wir der Feier auch im positiven Sinn den ganz typischen Stempel unserer Gemeinde aufprägen durften: Trotz der bunt gemischten Zuhörerschar und trotz angeregter Diskussion haben wir den offiziellen Teil mit einem Kanon beendet, dreistimmig wie immer – und es haben wirklich alle, oder zumindest fast alle mitgesungen. Und zu Beginn der Agape haben wir wie bei uns üblich mit einem gemeinsam gesungenen “Hoch soll er leben” gratuliert.
    Ein schönes Erlebnis!

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